Bündnis 90/Die GRÜNEN Babenhausen (Hessen)

Bild (von links nach rechts): Bettina Mathes, Marcia Maloul, Sylke Schmidt, Ralf Guinet, Sabine Walz, Niklas Walz, Nina Becker-Lindner und Reinhard Franke (bis Mai’26 Magistratsmitglied)
Die GRÜNEN Truppe
Ab April 2026 gehören Sabine Walz, Bettina Mathes, Marcia Maloul, Sylke Schmidt und Niklas Walz dem neu gewählten Stadtparlament an. Im Ortsbeirat Kernstadt engagieren sich Nina Becker-Lindner und Attila Kelemen, im Ortsbeirat Sickenhofen Bettina Mathes und in Langstadt ist weiterhin Frank-Ludwig Diehl im Ortsbeirat aktiv.
Im Magistrat sind wir mit Ralf Guinet vertreten. Wir danken unserem ausscheidenden Magistratsmitglied Reinhard Franke (ganz rechts) für sein jahrzehntelanges Engagement!
Starke Stimmen für Soziale Entwicklung, Nachhaltigkeit, Energiewende und Klimaschutz! VIELEN DANK für EURE Stimmen! Wir haben mit 16 % bei der Kommunalwahl vom 15. März 2026 sehr gut abgeschnitten und gehen motiviert in die nächsten fünf Jahre Kommunalpolitik.
Aktuelles:
Aktuelle Anträge, Themen und Aktionen. Was läuft in Babenhausen – was läuft bei uns. Mach mit, wenn du etwas bewegen willst! Gemeinsam können wir vor Ort Veränderungen anstoßen und unsere Stadt lebenswerter und vielfältiger gestalten.
Bürgermeisterwahl 2026 :
Klares Votum bei der Bürgermeisterwahl – Glückwunsch an Dominik Stadler
Die Bürgermeisterwahl ist entschieden. Wir gratulieren Dominik Stadler herzlich zu seiner Wiederwahl und zu dem klaren Vertrauen, das ihm die Babenhäuserinnen und Babenhäuser ausgesprochen haben!
Gleichzeitig danken wir beiden Kandidaten für einen insgesamt fairen und sachlichen Wahlkampf.
Mit Dominik Stadler haben wir in den vergangenen Jahren in vielen Bereichen konstruktiv und vertrauensvoll zusammengearbeitet. Das gilt für den Abbau des Investitionsstaus bei der Infrastruktur, die Digitalisierung und Modernisierung der Verwaltung, die Belebung der Innenstadt und die zielgerichtete Vereinsförderung.
Auch bei der Ansiedlung nachhaltigen Gewerbes, der Stärkung der Quartiersarbeit, der Verbesserung des Radwegenetzes und der Förderung erneuerbarer Energien gab und gibt es große inhaltliche Schnittmengen. Umso mehr freuen wir uns darauf, diese Zusammenarbeit in den kommenden sechs Jahren fortzusetzen. Für uns steht dabei im Mittelpunkt, gemeinsam tragfähige Lösungen für Babenhausen zu finden – auch dort, wo unterschiedliche politische Auffassungen bestehen.
Das deutliche Wahlergebnis für den alten und nun auch neuen Bürgermeister Stadler ist zugleich ein politisches Signal, mit dem sich insbesondere die Babenhäuser CDU auseinandersetzen sollte. Vor allem ihre Führung werde sich die Frage stellen müssen, welche Schlussfolgerungen sie aus dem Ergebnis zieht.
Aus unserer Sichtgehört dazu, persönliche Konflikte künftig hintanzustellen, eine wertschätzende Auseinandersetzung mit dem wiedergewählten Bürgermeister zu führen und die Bereitschaft zu zeigen, auch Verantwortung für schwierige Entscheidungen zu übernehmen, die angesichts der chronischen Finanznot der Stadt notwendig sind.
Nach der Wahl ist entscheidend, den Blick wieder nach vorne zu richten, denn Babenhausen steht vor großen Herausforderungen. Diese lassen sich nicht durch persönliche Auseinandersetzungen und Konfrontation lösen, sondern durch Sacharbeit, Kommunikation, gegenseitigen Respekt und die Bereitschaft zur Zusammenarbeit.

Fraktion:
Rechenzentrum eines amerikanischen Investors auf Aumovio-Gelände adé – wie geht es weiter mit neuer Gewerbeansiedlung?
Die Gespräche gehen hinter den Kulissen weiter. Der Magistrat hat einen Antrag zur weiteren Entwicklung dieses Geländes bereits im August eingebracht. Es geht um einen Angebots-Bebauungsplan, der es Aumovio ermöglichen soll, einfacher Investoren zu finden und Baurecht schaffen zu können. Inzwischen wurden alle vorherigen Anträge und Änderungen zurück gezogen und die Fraktionen treffen sich auf Einladung der SPD zu einem Runden Tisch. Entscheidend wird sein, ob die CDU weiter auf hohe Garantiezahlungen möglicher Investoren pocht um den städtischen Haushalt sanieren zu können, oder ob realistischere Optionen beraten werden und Kompromissbereitschaft besteht.
Fraktion:
Hitzeschutz für unsere Kitas – DRINGEDER denn je!

Foto: Andrew Seaman – unsplash
Die Fraktionen beschließen auf den Ausschusssitzungen im August gemeinsam unter Grüner Federführung den Antrag des Bürgermeisters auf Ertüchtigung der städtischen Kitas mit Hitzeschutz-Infrastruktur so schnell wie möglich umzusetzen und stellen 250.000 € in Aussicht.
FRAKTION: Aktuelle Beschlüsse: Hitzeschutz für die Kleinsten und Gemeinwesensarbeit in den Stadtteilen mit besonderen Herausforderungen
Kinder, Jugendliche und Erwachsene in Stadtquartieren mit besonderen Herausforderungen brauchen Räume. Geschützte Räume und vielfältige Angebote für alle Lebenslagen. Die Diakonie macht mit Vivian Subtil und ihren Mitstreiter*innen seit einiger Zeit eine hervorragende Arbeit im Quartierszentrum in der Amtsgasse 98. Dies unterstützt die Stadt und die Politik mit finanziellen Mitteln und es zeigt sich, dass noch viel mehr gehen sollte, der Bedarf hoch ist und bleibt. Wer bei den Rundgängen im Erloch-Quartier mitgegangen ist, weiß, wo Unterstützung gebraucht wird und Probleme gelöst werden müssen.
Babenhausen braucht mehr Gemeinwesensarbeit!!!
Lärmschutz für die B 26 -Anwohner*innen im Babenhäuser Süden:

Wir GRÜNE kämpfen für ein lebenswertes Babenhausen mit weniger Lärm, weniger Abgasen, weniger Umweltstress für ALLE. Autofahrer können dabei mithelfen! Solidarität und Verständnis muss wieder vor Eigeninteresse und Polarisierung stehen.
Die neue Fraktion im Stadtparlament

Unser Startfoto zur konstitiuierenden Stadtverordnetenversammlung am 23. April 2026. Sehr motiviert und der ‘Hahn im Korb’ Niklas als jüngster Stadtverordneter gab gleich einen mutigen Einstand zum Thema Magistratsverkleinerung.
Dauerbrenner – Engagement – Regionales:



Infos: Gutes-aus-Babenhausen@online.de

WESTUMGEHUNG – das Millionengrab
Das megateure Unsinnsprojekt WESTUMGEHUNG würde großflächige Verteilung von Verkehrslärm und Abgasen auf den ganzen Westen von Babenhausen und auf Sickenhofen bedeuten. Dazu zerstörte Auenlandschaften, Vernichtung von Acker- und Freizeitflächen und vieles mehr. Gegenwärtig ist sie wieder im Gespräch. Sind Bürgermeister und einige Lokalpolitiker tatsächlich gewillt, 20 – wohl eher 30 Mio. € für eine mehr als fragwürdige Umverteilung der Verkehrsbelastungen und für Umweltzerstörung auszugeben? Schon jetzt wurden mehrere Hunderttausend € für Plan und Machbarkeitsstudien ausgegeben! Ein Riesengrab für unsere Steuern. Lies, was die Bürgerinitiative dazu zu sagen hat: